• Erwerb eines reinen Wohnportfolios mit 266 Wohneinheiten in Bochum und Hamm
  • Soll-Miete von rund CHF 1,1 Mio. (EUR 0.95 Mio.) bei einem Leerstand von rund 5%
  • Vorteile in der Verwaltung durch Standorte nahe bestehender Wohnportfolios
  • Wohnungsbestand steigt auf rd. 4.600 Wohnungen; Soll-Mieteinnahmen auf rund CHF 24,1 Mio.

 

Zürich, 13. September 2017 – Die Peach Property Group, ein auf Bestandshaltung in Deutschland spezialisierter Investor mit Fokus auf Wohnimmobilien, hat weitere 266 Wohneinheiten in Nordrhein-Westfalen erworben. 201 der Wohnungen befinden sich in Bochum, 65 Wohnungen in Hamm. Mit 365.000 bzw. 180.000 Einwohnern zählen die beiden Städte zu den 15 grössten Städten in Nordrhein-Westfalen und befinden sich beide im Ballungsraum Düsseldorf-Dortmund-Essen. Verkäufer ist ein grosses regionales Immobilienunternehmen, mit dem Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart wurde. Mit dem Abschluss der Transaktion wird Ende November gerechnet.

Die neu erworbenen Immobilien mit einer Wohnfläche von rd. 14.300 Quadratmetern befinden sich in der Nähe zu den bereits bestehenden Portfolios der Peach Property Group in Oberhausen, Duisburg und Mülheim. Hieraus ergeben sich weitere Synergien in der Verwaltung des Gesamtbestandes. Zudem plant die Peach Property Group im Rahmen ihres aktiven Asset-Managements die Mieterbetreuung auszubauen sowie den bereits guten Gesamtzustand der erworbenen Objekte durch massvolle Modernisierungen weiter aufzuwerten. Ziel ist es auch, den aktuellen Leerstand von 4,8 Prozent weiter zu reduzieren. Die jährliche Soll-Miete des gesamten Bestandes erhöht sich durch den Zukauf auf knapp CHF 24,1 Mio. nach zuvor rund CHF 23,0 Mio. Der gesamte Immobilienbestand der Peach Property Group steigt durch den Erwerb auf rund. 4.600 Wohnungen.

Dr. Thomas Wolfensberger, CEO der Peach Property Group, kommentiert: „Das neue Portfolio passt perfekt zu unseren in der Region bereits bestehenden Immobilienbeständen. Wir gehen deshalb davon aus, dass wir bereits kurzfristig positive Effekte bei der Verwaltung und sinkende Leerstände verzeichnen können.“