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Der Bau in Berlin hat begonnen: Die Peach Property Group AG vollzieht den ersten Spatenstich für yoo berlin

Berlin/Zürich Am 16. September ist es soweit: Direkt an der Spree neben dem Berliner Ensemble nur 50 Meter von der Friedrichstraße entfernt, hat der Bau für „yoo berlin – inspired by Starck“ begonnen. Zum offiziellen Spatenstich auf dem Areal „Am Zirkus 1“ treffen Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, John Hitchcox, Mitbegründer der yoo Ltd, Eike Becker, Architekt von yoo berlin, und Thomas Wolfensberger, CEO Peach Property Group, zusammen.

An diesem geschichtsträchtigen Ort entsteht ein besonderes Immobilienkonzept: Bis 2013 wird das „yoo berlin – insipired by Starck“ mit insgesamt 87 Designwohnungen zwischen 65 und 310 m² sowie Lobby, Spa mit Bar und Café fertig gestellt. Zudem entstehen in einem separaten Gebäudeteil von yoo berlin ein Hotel mit 311 Zimmern, Büro- und Gewerbeeinheiten mit insgesamt 5.100 m². Für die Architektur des gesamten Solitärs yoo berlin zeichnet sich Eike Becker verantwortlich. 20 Prozent der Investments sind schon bei bestehenden Kunden der Peach Property Group AG platziert.

Die Adresse „Am Zirkus 1“ ist legendär: Hier stand Max Reinhardts Großes Schauspielhaus (1918 – 1933), in dem Marlene Dietrich und andere Weltstars auftraten. Ab 1945 fand hier der Friedrichstadtpalast seine Spielstätte. Nach seinem Abriss 1985 lag das Areal brach, dass nun mit yoo berlin und seinem außergewöhnlichen Konzept wieder zum Leben erweckt wird.

Weitere Informationen zu yoo berlin: www.yooberlin.com

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Immobilien Zeitung | 16.09.2010

PEACH HAT AM ZIRKUS DEN HUT AUF

Erst kaufte die in Zürich ansässige Peach Property Group die Anteile der insolventen Vivacon beim Projekt am Zirkus in Berlin, nun hat sie auch die Mehrheit für das im Gebäudekomplex geplante Hotel übernommen. Publik gemacht wurde die Nachricht zum ersten Spatenstich.

Seit heute wird auf dem Grundstück Am Zirkus 1, zwischen Friedrichstraße und dem Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm in Berlin- Mitte, höchst offiziell gebaut. Bis es so weit war, hat es lange gedauert, auch weil die Planungen und die Projektpartner mehrmals wechselten. Zuletzt brachte das Straucheln der kölner Vivacon, die unter dem Label Yoo von Stardesigner Philippe Starck exklusive Eigentumswohnungen mit Spreeblick bauen wollte, das Vorhaben ins Stocken. Die Schweizer Peach Property sprang in die Bresche und nahm zudem schon bald die Verhandlungen mit der ING real Estate Development auf, Tochter der holländischen ING Bank, die mit 80% am geplanten Hotel am Standort beteiligt war. Nach dem Erwerb der ING-Anteile durch Peach ist die Deutsche Immobilien, die das Projekt initiiert hat, noch mit einem Anteil von 20% weiterhin am Hotel beteiligt. Der Betreiber für die Herberge steht mit der israelischen Fattal Group schon lange fest. Sie will das Hotel im „Bohemian Style“ der Goldenen Zwanziger einrichten und damit an die Zeit anknüpfen, in der die Gegend um die Friedrichstraße als Vergnügungsviertel ihre Glanzzeit erlebte. Positioniert werden soll das Haus mit 311 Zimmern und Suiten auf einer Fläche von 11.200 m2 als Leonardo Boutique Hotel. Glamourös sollen auch die 87 Wohnungen der Marke Yoo inspired by Starck werden. Für die 65 m2 bis 310 m2 großen Einheiten werden Preise zwischen 4.100 und 10.000 Euro/ m2 aufgerufen. Ein Viertel der Domizile ist nach Informationen von Peach bisher verkauft. Außer dem Hotel und den Wohnungen sind auf einer Fläche von knapp 5.000 m2 Bü̈roeinheiten mit Größen zwischen 150 m2 und 500 m2 vorgesehen, die einen ungewöhnlich schönen Ausblick über die Spree bieten sollen. (mv)

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Peach Property Group übernimmt Mehrheit am Hotelprojekt „Am Zirkus“ in Berlin

Gesamter Solitär‐Bau inklusive 87 Wohneinheiten im Luxussegment somit in Hauptverantwortung der Peach Property Group AG

Baustart für Hotel und 5.100 m² Büro‐ und Gewerbeflächen bereits in diesem Monat / Vertrieb der in das Gesamtkonzept integrierten Wohnungen von ,yoo berlin‘ hervorragend angelaufen.

Berlin/Zürich, 14. September 2010 – Die Peach Property Group AG, einer der führenden europäischen Immobilienentwickler für luxuriöse Wohnbauten mit Sitz in Zürich und Köln, übernimmt von der ING Real Estate Development die Mehrheitsanteile (80%) am Hotelprojekt „Am Zirkus“ in Berlin. Die Deutsche Immobilien AG bleibt mit einem Anteil von 20% Projektpartner. Mit dem Projekt „Am Zirkus“, zu dem ein Hotel mit 311 Zimmern, Büro‐ und Gewerbeflächen mit insgesamt 5.100 m² sowie das Wohnbauprojekt ‚yoo berlin‘ mit 87 Wohneinheiten im Luxussegment gehören, ist nun der gesamte Solitär‐Bau in der Hauptverantwortung der Peach Property Group AG.

An historischer Lage gelegen, direkt an der Spree neben dem Theater „Berliner Ensemble“ und nur 50 Meter von der berühmten Friedrichstrasse, befindet sich das derzeit außergewöhnlichste Bauprojekt der Hauptstadt. Das Areal „Am Zirkus 1“ hat seit über 100 Jahren eine wichtige Rolle im Berliner Kunst‐ und Unterhaltungsleben gespielt. Hier leistete das „Große Schauspielhaus“ von Max Reinhardt Pionierarbeit mit außergewöhnlichen Theateraufführungen, später stand hier der Friedrichstadtpalast, in dem Marlene Dietrich und andere Weltstars auftraten. Die Peach Property Group AG vereint dieses seit Jahrzehnten brachliegende einzigartige Grundstück und gibt ihm den Glanz der vergangenen Tage zurück.

Bereits erfreulich gestartet ist der Vertrieb der exklusiven Eigentumswohnungen von ‚yoo berlin‘ im gleichen Gebäude. An Bestlage gelegen, werden insgesamt 87 Wohnungen, Penthouses und Apartments im luxuriösen Segment erstellt.

Das Verkaufsbüro von ‚yoo berlin‘ mit dem Showroom ‚yoo inspired by Starck’ wurde bereits im Mai 2010 eröffnet. Die 87 Wohneinheiten von ‚yoo berlin‘, mit Größen von 65 bis 310 m², bieten insgesamt über 13.000 m² Wohnfläche. Während der Berliner Architekt Eike Becker das freistehende zehngeschossige Gebäude von ‚yoo berlin‘ als moderne Interpretation der Baugeschichte an diesem Standort entworfen hat, gestaltete das Team von ‚yoo inspired by Starck‘ die Innenarchitektur und die luxuriösen Gemeinschaftseinrichtungen.

Bereits wurden 25% der Wohneinheiten von ‚yoo berlin‘ verkauft. Der Vertrieb der Wohnungen hat sich seit der Eröffnung des Showrooms hervorragend entwickelt. Die Fertigstellung von ‚yoo berlin‘ ist für Spätherbst 2012 geplant.

‚yoo berlin‘ und das Projekt „Am Zirkus“ haben die Außenhülle mit dem Entwurf von Eike Becker Architekten gemeinsam. Das Hotel wird von der Fattal Group, die in Deutschland bereits 24 Leonardo‐Hotels betreibt, im „Bohemian Style“ eingerichtet und als Leonardo Boutique Hotel positioniert. Auf einer Fläche von 11.200 m² entstehen 311 Zimmer, davon 66 Suiten. Zum Hotel gehört weiter ein Konferenzbereich von 200 m². Die 60 Stellplätze in der Tiefgarage teilt sich das Hotel mit den künftigen Mietern der Büroflächen.

Die repräsentativen Büroflächen von insgesamt 4.900 m² verteilen sich auf 10 Geschosse mit Flächen zwischen 150 und 500 m². Gemeinsames Merkmal sind die exponierte Lage und der fantastische Ausblick auf die Spree, die Weidendammer Brücke und die Skyline des Viertels am Bahnhof Friedrichstraße. Diese für Büros ungewöhnliche Bellevue‐Situation entsteht durch die Anordnung aller Büroflächen im Südost‐Flügel des Gebäudes.

Thomas Wolfensberger, CEO der Peach Property Group, stellt dazu fest:

„Wir sind überzeugt, mit dem Projekt „Am Zirkus“ ein einzigartiges Angebot zu schaffen. Wir freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Deutschen Immobilien AG und danken der ING Real Estate Development für die hervorragende Zusammenarbeit in der Übernahmephase.“ Wolfensberger weiter: „Nach dem sehr guten Vertriebsstart für die Wohnungen von ‚yoo berlin‘ freuen wir uns, nun an dieser einzigartigen Lage mit dem Hotel und den Büro‐Einheiten auch eine außergewöhnliche Geschäftsadresse anbieten zu können: einen Business‐Solitär mit einmaligem Ausblick. Dabei begrüßen wir insbesondere David Fattal als den Partner, der mit sicherem Blick für die Zukunft Berlins als Destination in das Hotel investiert.“

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Welt am Sonntag | 12.09.2010

LUXURIÖSES WOHNEN KENNT KEINE GRENZEN

Zwischen Spree, Berliner ensemble und Kulturzentrum Tacheles entstehen Edel-Apartments, designt von Philippe Starck

Berlin ist ein Mekka für die Kreativindustrie, aber die Zeiten der wildromantischen Boheme in der Kreuzberger Wohngemeinschaft sind offensichtlich vorbei. Heute suchen Kreative und Manager aus der internationalen Film-, Mode-, Werbe- und Design-Szene exklusive Wohnungen in Eins-a-Lagen – am liebsten mit Concierge und eigenem Spa. Insbesondere der Bezirk Mitte ist zum Brennpunkt für Luxusimmobilien geworden.

Das zeigt ein Projekt, das noch in den Kinderschuhen steckt, aber schon bald einen der bekanntesten Plätze Berlins beherrschen wird: „Yoo Berlin“. Yoo ist eine Immobilienmarke, vor elf Jahren von Immobilienguru John Hitchcox und Stardesigner Philippe Starck ins Leben gerufen. Nach erfolgreichen Projekten in Hamburg und München ist der Schritt nach Berlin fast schon zwingend, zumal die gewählte Lage perfekt ist. „Am Zirkus 1“ lautet die Adresse und liegt direkt an der Spree, zwischen dem Theater Berliner Ensemble und der Friedrichstraße mit ihren namhaften Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und Theatern, aber auch nur zwei Steinwürfe weit vom Tacheles entfernt, dem in die Jahre gekommenen alternativen Kulturzentrum, in einem heruntergekommenen Gründerzeit-Komplex.

Ein typischer Ort der Ambivalenz des aktuellen Berlin: Während unten die Touristen über die Spree in Richtung steriles Regierungsviertels tuckern und ein paar Hundert Meter weiter Künstler gegen die anstehende Räumung protestieren, blicken künftig die betuchten Bewohner des wuchtigen Yoo- Apartmentkomplexes auf das Theater, das einst Bertolt Brecht im Geiste eines unhierarchischen Schauspieler-Kollektivs gründete.

Am kommenden Donnerstag ist Spatenstich, und neben John Hitchcox wird Berlins Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ihre Interpretation liefern, warum der Exklusiv- Block den Berliner Wohnungsmarkt beleben soll. Der Bau mit insgesamt 86 Luxuswohnungen ist der größte im ganzen sogenannten Theaterviertel nördlich der Spree. In Computeranimationen aus der Vogelperspektive sieht er aus wie eine etwas überdimensionierte Megayacht, die in einem etwas zu kleinen Hafen angelegt hat. Sind auch die Ausmaße ungewöhnlich – inhaltlich fügt sich der Bau gut in seine Umgebung. In unmittelbarer Nähe lockt die Sammlung Boros, für die der Sammler und Namensgeber Christian Boros einen 1942 gebauten Hochbunker in vierjähriger Umbauzeit zu einem Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst umgestalten ließ. Dabei hat er es sich nicht nehmen lassen, sich auf der 1000 Quadratmeter großen Dachfläche ein Penthaus mit Garten einzurichten. Ebenfalls in der Nachbarschaft steht am Kupfergraben das 2007 eröffnete Stadthaus, das David Chipperfield für die Sammlung Bastian und die Galerie Contemporary Fine Arts entwarf. Ein Kleinod der neueren Architektur und der lebendigen Berliner Kunstszene.

In Anbetracht des interessanten Umfelds und der zentralen Metropolenlage passt der Entwurf für das zehnstöckige Haus von Architekt Eike Becker wunderbar. Traditionalisten mögen sich daran stoßen, dass an der Stelle, an der einst der historische Friedrichstadtpalast stand, jetzt ein wuchtiger Gebäudekomplex mit hochmoderner Alu-Glas-Fassade entsteht. Aber das erklärte städtebauliche Ziel war es, hier am Spreeufer einen Solitär zu platzieren. „Die Stadt soll etwas zurückbekommen, was sie lange verloren hatte“, sagt Eike Becker. So gehört es auch zum Plan, den angrenzenden Bertolt-Brecht-Platz wieder zu beleben und neu zu gestalten.

Natürlich sei das Gebäude verhältnismäßig groß, gibt Becker zu, aber es soll am Ende Platz für 86 Wohnungen mit 60 bis 300 Quadratmeter Größe, ein 350-Zimmer- Hotel und zwei Innenhöfe bieten.

„Die Gebäudeform ist inspiriert vom Innenraum des ehemaligen Friedrichstadtpalastes, den Hans Pölzig 1918/19 umgestaltete“, erläutert Becker. „Er hatte ein Volumen geschaffen wie eine Kathedrale mit abgetreppten Elementen. Diese werden sich in der Außenform des künftigen Gebäudes spiegeln, was ihm das Erscheinungsbild einer plastischen Skulptur gibt.“ Becker betrachtet dabei die Fassade als einheitlichen Rahmen für Wohnhaus und Hotel und schafft durch den Einsatz von transparenten und opaken Flächen in Form von bedrucktem Glas den Spagat zwischen einer zeitgenössischen Formensprache und zeitloser Leichtigkeit. Letztere allerdings entsteht durch die nicht ganz neue Verwendung von unterschiedlich großen Fenster-Rechtecken, die in jeder Etage neu angeordnet werden und inzwischen in jedem zweitklassigen Büroneubau – beispielsweise am Alexanderplatz – zur Anwendung kommen.

Das Innenleben des Hauses überlässt Becker dann Philippe Starck, der das Projekt als eine Art Paradiesinsel bezeichnet. „Wenn Sie hier nicht glücklich werden, dann nur, weil Sie nicht glücklich sein wollen“, sagt der Designer selbstbewusst. So ist seine Vision der Lobby für die Bewohner und ihre Gäste wie ein Kunstwerk, das mit großen und kleinen Details aufwartet, die überraschen und erfreuen sollen. Starck ist berühmtberüchtigt für seine provozierende Kombination klassischer Elemente wie Kronleuchter mit minimalistischen Designobjekten wie schlichte weiße Stühle mit Füßen aus Edelstahl. Das hauseigene private Spa plant er dagegen als einen Ort der Ruhe, der einer „Wolke der Gelassenheit“ gleicht, während er die Café-Bar mit Attributen wie gemütlich, sexy und bequem belegt. Für die Grundausstattung bietet Starck seinen Kunden vier verschiedene Richtungen, die er Kulturfamilien nennt: Classic, Culture, Minimal und Nature. Darüber hinaus ist es jedem freigestellt, die Wohnung so einzurichten, wie es ihm beliebt. Wem es hier an Geschmack oder Ideen mangelt, der kann sich selbstverständlich vertrauensvoll an das Designteam von Yoo wenden und sich gegen frei wählbaren Aufpreis entsprechende Beratung einholen.

Nimmt man als Referenz die beiden bereits realisierten deutschen Yoo-Projekte in Hamburg und München, stehen die Sterne gut für Berlin. „Beide Projekte sind vor Fertigstellung komplett verkauft gewesen“, sagt Manuela Voigt, Geschäftsführerin des Immobilienunternehmens Vivacon, das beide Projekte gemeinsam mit Yoo entwickelt hat. „Es gibt mittlerweile sogar einen florierenden Zweitmarkt, auf dem in Hamburg mindestens 30 Prozent höhere Kaufpreise gezahlt werden gegenüber den Ursprungspreisen von 4000 bis 7100 Euro pro Quadratmeter. In München, wo die ersten Wohnungen Anfang 2009 bezugsfertig waren, werden auf dem Zweitmarkt jetzt schon gut 20 bis 40 Prozent Aufschläge generiert.“ Gerade in München habe sie relativ viele Paketkäufe feststellen können, weil Kunden die Immobilie in Kombination mit der Lage und dem Label „Yoo“ schnell als gutes Investment identifiziert haben.

Noch ist es in Berlin nicht so weit. Momentan ist gerade mal der Spezialtiefbau im Gange, um sicherzustellen, dass dem neuen Haus nicht das Schicksal des alten Friedrichstadtpalastes beschieden ist: Aufgrund des an dieser Stelle unterirdisch verlaufenden Flüsschens Panke, das seinen Weg zur Spree sucht, verfaulten die Fundamentpfeiler, sodass das Gebäude 1985 abgerissen werden musste.

Dem neuen Haus soll dieses Ende mit einer Spezialkonstruktion erspart bleiben, wie man vonseiten des Projektentwicklers Peach Property versichert. Von dort heißt es auch, dass zum jetzigen Zeitpunkt bereits 25 Prozent der Wohnungen im Vorverkauf platziert werden konnten. „Es sind sehr viele internationale Kunden, etwa aus den USA oder Großbritannien“, sagt Hans Peter Koopmann, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit von Yoo Berlin. Ohne konkret zu werden versichert er werbewirksam, dass es sich bislang um einen relativ exklusiven Klub mit „bekannten Namen“ handelt. Welcher Käufer möchte da nicht seinen bislang unbekannten Namen hinzufügen?

Bei Quadratmeterpreisen von 5000 Euro im Pied-à-terre bis 9900 Euro im Penthaus fällt die Entscheidung vielleicht nicht ganz leicht. Doch die Deutsche Bank prognostiziert in einer aktuellen Studie für gute Lagen einen jährlichen Preisanstieg von rund 1,5 Prozent. Im Yoo-Penthouse wären das umgerechnet mindestens 30 000 Euro pro Jahr.

Tong-Jin Smith

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Immobilien Zeitung | 02.09.2010

HAMBURG IST LUXUS-PFLASTER

Hamburg ist in Deutschland das Eldorado für Entwickler von Luxuswohnungen: Dort werden einer Auswertung von BulwienGesa zufolge die meisten Einheiten Gebaut und die höchsten Preise erzielt.

Für eine Marktauswertung im Auftrag der Entwicklergesellschaft Ralph Schmitz hat BulwienGesa die in Bau befindlichen bzw. geplanten und bis Ende 2012 fertiggestellten Luxuswohnprojekte in Hamburg, München, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin erfasst. Als dem Luxussegment zugehörig wurden in Frankfurt und Düsseldorf Wohnungen eingestuft, die für 4.400 Euro/m2 angeboten werden; in Berlin ist die Untergrenze bei 4.500 Euro/m2 definiert, in Hamburg bei 4.700 Euro/m2 und in München bei 6.600 Euro/m2.

Für Hamburg registrierte BulwienGesa acht Luxuswohnprojekte mit insgesamt 357 Einheiten. Die Wohnungen werden in einer Preisspanne von 5.000 Euro/m2 bis 15.000 Euro/m2 angeboten, der gewichtete Durchschnittspreis aller Einheiten beträgt rund 9.040 Euro/m2. Nicht so viel und im Mittel auch nicht so teuer wird in München gebaut. Hier entstehen derzeit 14 Projekte mit zusammen 251 Luxuswohnungen, die zu Preisen zwischen 3.500 Euro/m2 und 19.500 Euro/m2 am Markt sind. Der gewichtete Durchschnittspreis liegt bei 7.260 Euro/m2. In Berlin fallen 13 Projekte mit 205 Einheiten in das Luxussegment. Die Preisspanne der betrachteten Objekte beträgt 3.900 Euro/m2 bis 12.500 Euro/m2, im Schnitt und gewichtet sind es 6.290 Euro/m2.

Unter allen fünf Städten wurde in Berlin zwischen den Jahren 2000 und 2009 mit 30% bzw. 1.050 Euro/m2 der stärkste Anstieg bei den Spitzenpreisen verzeichnet. In München ging es um 23% bzw. 1.230 Euro/m2 nach oben, in Hamburg um 15% bzw. 610 Euro/m2.

Die der Auswertung zufolge aktivsten Entwickler sind die Frankonia Eurobau mit 187 Einheiten (18,3% Marktanteil) und die in der Schweiz ansässige Peach Property Group mit 149 Einheiten (14,6%), die etliche Vivacon-Projekte fortführt. An dritter Stelle folgt die LBBW Immobilien mit 9,1%. (cr)

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Peach Property Group AG further expands its Team Germany

Zurich, 9 July 2010 – Peach Property Group AG further expands its activities in Germany and appoints new executives.

With the successful start in May to the yoo berlin project operations, which will create 86 new „yoo inspired by Starck“ Townhouses, Penthouses and Suites on the River Spree in Berlin-Mitte, Peach Property Group AG is pleased to announce the addition of two new executives in Germany.

Its German operations will be strengthened by Henk van Doesburg as Chief Financial Officer and Ralf Vorrink as Managing Director of Peach Property Group (Deutschland) GmbH, a 100% subsidiary of Peach Property Group AG.

Henk van Doesburg was until recently CFO of ING Real Estate Germany GmbH based in Frankfurt /Main. Before this he had spent six years as Director of Finance & Administration at DTZ Deutschland Holding GmbH, an international real estate consultancy also based in Frankfurt /Main.

Ralf Vorrink joined Peach Property Group AG in early 2010 as head of technical real estate development for the Group. An engineer by training, Vorrink was previously MD of a subsidiary of Frankonia Eurobau AG. As an experienced specialist for complex building projects, he is the ideal choice as Managing Director of Peach Property Group (Deutschland) GmbH.

The former MD and CFO, Steven Boyens, is leaving the company. Peach Property Group AG wishes to express its appreciation to Mr Boyens for his valuable contributions to establishing its German subsidiary during the past twelve months and wishes him success in his future endeavours.

Dr. Thomas Wolfensberger, CEO of Peach Property Group AG, commented:

„We are very pleased that we can strengthen our Team Germany with Henk van Doesburg and Ralf Vorrink. At the same time I would like to thank Mr. Boyens for his contributions setting up the Peach Group in Germany.“

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Peach Property Group AG baut Team Deutschland weiter aus

Zürich, 9. Juli 2010 – Die Peach Property Group AG baut ihr Engagement in Deutschland weiter aus und verpflichtet neue Mitarbeiter.

Nach dem erfolgreichen Vertriebsauftakt des Projekts yoo berlin im Mai diesen Jahres, bei dem in einmaliger Lage an der Spree in Berlin-Mitte 86 Einheiten mit Penthouses und Apartments unter dem Label ‚yoo inspired by Starck‘ entstehen, freut sich die Peach Property Group AG, den Zugang von weiteren Mitarbeitern in Deutschland ankündigen zu können.

Neu verstärken Henk van Doesburg als Chief Financial Officer und Ralf Vorrink als Geschäftsführer die Peach Property Group (Deutschland) GmbH, eine 100%ige Tochter der Peach Property Group AG.

Herr van Doesburg war zuletzt Chief Financial Officer der ING Real Estate Germany GmbH mit Sitz in Frankfurt a. M. Zuvor war er sechs Jahre als Director Finance & Administration bei der DTZ Deutschland Holding GmbH tätig, einem internationalen Immobilienberatungs-unternehmen mit Sitz in Frankfurt a.M.

Herr Vorrink stieß zu Beginn 2010 zur Peach Property Group AG als Leiter der technischen Immobilienentwicklung der Gruppe. Herr Vorrink ist Diplom-Ingenieur und war zuvor Geschäftsführer in einem Tochterunternehmen der Frankonia Eurobau AG. Als ausgewiesener Spezialist für komplexe Bauvorhaben stellt er die ideale Besetzung für seine Funktion als Geschäftsführer der Peach Property Group (Deutschland) GmbH dar.

Der bisherige Geschäftsführer und Chief Financial Officer, Herr Steven Boyens, verlässt das Unternehmen. Peach Property Group AG bedankt sich bei Herrn Boyens für die wertvolle Aufbauarbeit, die er in den letzten zwölf Monaten für die Gruppe geleistet hat und wünscht ihm weiterhin viel Erfolg bei seinen neuen Herausforderungen.

Thomas Wolfensberger, CEO Peach Property Group AG, sagte:

„Wir freuen uns sehr über die Verstärkung des Teams Deutschland durch Herrn van Doesburg und Herrn Vorrink. Gleichzeitig möchte ich Herrn Boyens für seinen Einsatz beim Aufbau der Peach Gruppe in Deutschland danken.“

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Sales begin for „Peninsula Beach House“ lakefront condominiums on Lake Zurich

Zurich, 30 June 2010 – A VIP Reception at Seerose Marina in Zürich kicks off sales of exclusive lakefront homes at “Peninsula Beach House” in Wädenswil.

Properties with direct waterfront access on Lake Zurich are among the rarest and most sought after of all real estate in Switzerland. If such an opportunity does become available, its price is seldom quoted. “Peninsula Beach House” home sales offer a refreshing change. With prices from CHF 16’800 to CHF 21’000/m², Peninsula Beach House offers buyers 100-300 m² luxury residences with direct lake frontage, in the same price range as “lake view” only homes.

Unique quality of living

Peninsula Beach House was conceived as an oasis to be built on the naturally protected 30’000 m² Peninsula development. The concept of the Peninsula Beach House offers well being for lovers of nature, wellness, and sports, while at the same time meeting the highest expectations for an urban lifestyle. Set in a breathtaking park and garden landscape, there is direct access from every unit to the in‐house wellness spa, fitness area, indoor pool, squash court, as well as other amenities such as a boat harbour and the membership opportunities offered by the on-site Wädenswil rowing club.

Whether a spacious Penthouse with a spacious terrace or an idyllic garden level walk-out, each individual flat has been designed with this one-of-a-kind location in mind, so that the panoramic view of the Lake Zurich, the mountains and the waterside park and landscape gardens will provide a lasting and unforgettable experience. The park and landscape garden covers an area of 3’000 m² and gives the individual living room and dining room areas a unique spaciousness with a fascinating interplay of the colours of nature in these beautiful surroundings.

Peninsula Beach House has moved all vehicle access and parking underground to allow harmonious landscaping and an optimisation of residential quality of life.

Assurance and security in property values

This special property, on the Lake Zurich with views which cannot be obstructed, represents an attractive sound investment. Such quality objects also offer a potential for value apprciation combined with an effective hedge against possible future inflation concerns.

A key feature is the convenience of Wädenswil to other important locations. Whether by train or car, Zurich and Zug are both about 20 minutes away. And the central location of Wädenswil on Lake Zurich means that in little more than an hour you can be in the mountains for summer or winter activities.

85% lower CO2 emissions than comparable new-build homes

A progressive energy policy was an important consideration when designing Peninsula Beach House. Sustainable construction practices exceeding ‘Minergie’ standards and the use of lake water as a source of thermal energy, in combination with a range of Peach innovations mean that the Peninsula Beach House homes have CO2-emissions 85% lower than conventional new buildings.

Harmonious building and landscape architecture

Peninsula Beach House was designed by the renowned architects Buchner Bründler from Basel (www.bbarc.ch). This successful firm of architects are currently attracting international attention with their Swiss Pavilion at the Shanghai Expo (1 May to 31 October 2010). For Beach House, Buchner Bründler Architects interpreted the special lakeside location with essential structural elements amid the landscape to produce an evocative ensemble. Surrounding Beach House and the entire Peninsula, Swiss landscape architect Berchtold Lenzin has designed a vehicle-free green oasis which transforms the Peninsula and lakeside areas into a unique waterfront park lifestyle.

Development plans on track at Peninsula

The planning by developer Peach Property Group for Peninsula was carried out in close cooperation with the authorities of Wädenswil and the administration of Canton Zurich. This involved careful considerations for the existing historical buildings and planned new buildings. The best architectural solutions were identified in specific studies commissioned for all new construction projects and conversion projects. To date results are positive with a Building Permit for Beach House issued in January 2010 and construction to start very soon. The first homes in Beach House are planned to be completed by the end of 2012.

Sales begin for “Peninsula Beach House” lakefront condominiums on Lake Zurich

Zürich, 30. Juni 2010 – Ein VIP-Apéro am Ufer des Zürichsees bildet den Auftakt für den Verkauf der exklusiven Eigentumswohnungen „Peninsula Beach House“ mit direktem Seeanstoss in Wädenswil.

Grundstücke mit direktem Seeanstoss am Zürichsee gehören zu den seltensten und gesuchtesten Liegenschaften überhaupt. Normalerweise sind solche Opportunitäten, wenn überhaupt, nur im zweistelligen Millionenbereich zu finden. „Peninsula Beach House“ verfolgt einen anderen Ansatz. Aufgrund eines speziellen Konzeptes ist es gelungen, ausserordentliches Wohneigentum in einem Preissegment zwischen derzeit rund CHF 16’800 bis CHF 21’000 pro m² anrechenbarer Fläche zu schaffen. Somit ist eine Wohnung im Peninsula Beach House, mit atemberaubender Aussicht auf den Zürichsee und die Berge, bereits ab CHF 2,35 Mio. erhältlich.

Einzigartige Lebensqualität als Konzept

Peninsula Beach House ist nicht einfach „ausserordentliche Bauqualität an idyllischer Lage“. Peninsula Beach House wurde als eine Oase der Lebensqualität und des Wohlbefindens konzipiert. Nirgends am ganzen Zürichsee wurde je eine ähnliche Symbiose geschaffen, an atemberaubender Lage, gepaart mit höchstem, nachhaltigem Ausbaustandard, im Einklang mit der Natur und in harmonischer Abstimmung auf eine optimale Lebensqualität. Peninsula Beach House beinhaltet ein Konzept des Wohlfühlens für Natur-, Wellness- und Sportliebhaber und erfüllt gleichzeitig höchste Ansprüche an urbanen Lifestyle. Direkt von der Wohnung aus zugängliche Wellnesszonen, Fitnessbereiche, Indoor-Poolanlagen, ein interner Squash-Court, der eigene Bootshafen mit Boots-Mobilitätskonzept für die Eigentümer, der direkte Zugang zum See wie auch die Möglichkeiten, welche der Ruderclub bietet, sind nur einige der Vorzüge, welche neben der atemberaubenden Park- und Gartengestaltung ein Ziel haben: dass man sich wohlfühlt.

Ob grossflächige Attika-Wohnung mit traumhafter Terrasse oder idyllische Gartenwohnung: jede einzelne Wohnung wurde entsprechend der eindrücklichen Lage so konzipiert, dass der einmalige Ausblick auf den Zürichsee, die Berge und die gemeinsame Park- und Gartenlandschaft am Zürichseeufer jeden Tag aufs Neue ein unvergessliches Erlebnis darstellt. Allein die Park- und Gartenlandschaft erstreckt sich über 3’000 m² und verleiht den einzelnen Wohn- oder Esszimmerbereichen eine nie dagewesene Grosszügigkeit im täglich faszinierenden Natur- und Farbenspiel dieser eindrücklich schönen
Umgebung.

Peninsula Beach House sieht zudem eine vollständige Verlegung der Mobilität in unterirdische Bereiche vor zugunsten einer harmonischen Landschaftsgestaltung und der Optimierung der Lebensqualität..

Wertsteigerung und Sicherheit

Die Werthaltigkeit von Immobilien an Bestlage (mit unverbaubarer Aussicht und direkt am Zürichsee gelegen) ist ausserordentlich hoch. Qualitätsobjekte bieten zudem ein interessantes Wertsteigerungspotential bei gleichzeitig hohem Inflationsschutz.
Zentral ist dabei auch die gute Erschliessung von Wädenswil. Ob im Zug oder Auto – die Stadt Zürich wie auch die Stadt Zug sind in 20 Minuten gut erreichbar. Und dass man in einer guten Stunde auch in den Bündner Bergen am Skifahren sein kann, zeigt die optimal zentrale Lage der Stadt am Zürichsee.

„Green Building“ mit 85% weniger CO2-Emissionen

Ein zukunftsgerichtetes Energiekonzept war für die Erbauer des Peninsula Beach House ein wichtiges Anliegen. Die nachhaltige Bauweise, das Minergie- und Seewasserwärme-Nutzungskonzept sowie eine Vielzahl von griffigen Massnahmen in der Peach-Entwicklung führen dazu, dass das Peninsula Beach House gegenüber herkömmlichen Neubauten eine um 85% verbesserte CO2-Emission sicherstellen kann.

Hochstehende Architektur mit Buchner Bründler Architekten, Basel

Die Architektur des Peninsula Beach House wurde von den Star-Architekten von Buchner Bründler in Basel (www.bbarc.ch) geschaffen. Die erfolgreichen Architekten haben u.a. mit dem Swisspavillon, dem offiziellen Schweizer Pavillon an der Expo in Shanghai (1. Mai bis 31. Oktober 2010) für internationale Aufmerksamkeit gesorgt. Buchner Bründler Architekten interpretierten für das Peninsula Beach House die besondere Lage und den Ort am See mit den beiden Gebäudekörpern und der Umgebungsgestaltung in besonders stimmungsvoller Vollendung. Für die Umgebungsarchitektur entwickelten die renommierten Landschaftsarchitekten Berchtold Lenzin den grosszügigen, autofreien Grünraum, welcher die Halbinsel und das Seeufergelände in einen erlebbaren Park verwandeln. Mit dem Ziel, einen Ort ausserordentlicher Lebensqualität zu schaffen, wo Körper und Seele Energie auftanken können.

Peninsula Gesamtentwicklungskonzept

Die Planung der Peach Property Group AG, welche in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Wädenswil und den Behörden des Kantons Zürich erfolgte, beinhaltete auf der 30’000 m² grossen Halbinsel auch den sorgsamen Umgang mit den historischen Gebäuden. Dank dieser Gesamtplanung konnte ein gewinnendes Gesamtkonzept erstellt werden, welches die ganze Halbinsel ästhetisch und strukturell aufwertet. Die besten architektonischen Lösungen wurden in gezielten Studienaufträgen für alle Neu- und Umbauprojekte sichergestellt. Damit gewinnt das Peninsula Beach House, welches perfekt in das Gesamtkonzept integriert wurde, an zusätzlicher Wohnqualität und Strahlkraft, erlaubt es neben der absoluten Privatsphäre der einzelnen Wohnungen doch bei Bedarf auch die Möglichkeit, beispielsweise ein öffentliches Café im östlichen Teil der Halbinsel zu nutzen.

Ausbauwünsche – Individualität als Ausdruck von Lebensqualität

Das Ausbaukonzept des Peninsula Beach House ermöglicht einen optimalen Grad an Individualität bei der Auswahl der hochstehenden Materialien und den spezifischen Gestaltungswünschen der künftigen Eigentümer. Die ersten Wohnungen werden Ende 2012 erstellt sein.